Entfernte Freundin

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Betty ist Dolmetscherin und immer weit weg. London, Paris, Tokyo, jetzt Brüssel. Arbeitsnomadin nennt man das. Doch selbst wenn sie nah ist, ist sie unerreichbar. Das war sie früher schon. In der Schule und im Technoclub. Beste Freundinnen zu sein, ist nur eine Perspektive, eine Hoffnung.

„Entfernte Freundin“ beschreibt meine Suche nach der gemeinsamen Erinnerung. Gibt es die? Die Freundschaft schläft, überdauert, verschiebt sich. Wer hat sich von wem entfernt? Bei einer Reise in die Vergangenheit, zeigt sich die Gegenwart im Rückspiegel. Seitenverkehrt. Sich wieder annähern, heißt auch Entfernung zu akzeptieren. Ein autobiographisches Filmessay über eine Freundschaft in Wandlung.




Details

Essayistischer Dokumentarfilm, 37 Minuten

Produktion

Kunsthochschule für Medien Köln

Credits

Buch und Regie: Dagmar Ege
Kamera: Simone Friedel, Dagmar Ege
Schnitt: Barbara March



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